Verlassenes Haus zu verschenken Stuttgart Kostenloses Haus

Stell dir vor, du stehst vor einem Haus in Stuttgart – vielleicht in Bad Cannstatt, Zuffenhausen oder sogar direkt am Neckar. Die Fassade ist etwas verwittert, der Garten verwildert, aber die Grundmauern? Die stehen noch. Und das Beste: Es gehört dir. Kostenlos. Kein Bankkredit. Keine monatlichen Raten. Kein Makler, der dir die Taschen leert. Nur ein Haus, das auf dich wartet – weil irgendjemand es nicht mehr wollte oder konnte.

Klingt wie ein Traum? Ist es auch. Aber es ist real. Jedes Jahr werden in Deutschland Hunderte Häuser verschenkt – oft, weil Erben sie nicht wollen, Eigentümer verschwunden sind oder die Abwicklung zu teuer wird. In Stuttgart und Umgebung gibt es mindestens 50 verlassene Immobilien pro Jahr, die einfach so den Besitzer wechseln. Und du könntest einer der Glücklichen sein.

Aber Achtung: Nicht jedes „kostenlose Haus“ ist auch wirklich ein Schnäppchen. Manche stecken voller Schulden, andere brauchen 50.000€+ in Renovierung, und wieder andere sind juristisch so verwickelt, dass du dich in einem Albtraum aus Grundbucheintragungen wiederfindest. Deshalb musst du wissen, wo du suchst, worauf du achtest – und wie du das Ding wirklich umsetzt, ohne am Ende selbst der Gelackmeierte zu sein.

In diesem Guide zeige ich dir exakt, wie du ein kostenloses Haus in Stuttgart findest – von der Suche über die Prüfung bis zur Übergabe. Kein Blabla. Keine leeren Versprechungen. Nur die harten Fakten, die du brauchst, um morgen loszulegen. Also: Lass uns anfangen.

Wo findest du ein kostenloses Haus in Stuttgart? (Die 5 besten Quellen – und warum 90% der Leute sie übersehen)

Die meisten Leute suchen auf eBay Kleinanzeigen oder Verschenkmarkt.de – und landen in einer Flut von „verschenke Sofa“-Anzeigen. Aber die echten Perlen? Die findest du woanders. Hier sind die 5 besten Quellen, sortiert nach Erfolgschance:

    • 1. Grundbücher der Stadt Stuttgart & Landkreise
      • Jedes Haus in Deutschland hat einen Eintrag im Grundbuch. Und wenn der Eigentümer unbekannt oder verschollen ist, steht das da. Wie du rankommst?
        • Gehe zum Amtsgericht Stuttgart (oder dem zuständigen Amtsgericht deines Stadtteils, z. B. Ludwigsburg oder Esslingen).
        • Frage nach den „herrenlosen Grundstücken“ oder „unbekannten Eigentümern“.
        • Manche Gerichte haben sogar online-Datenbanken, z. B. das Bundesanzeiger-Portal (hier).
      • Warum das funktioniert: Im Jahr 2023 wurden in Baden-Württemberg über 200 Immobilien wegen unbekannter Eigentümer versteigert – viele davon in Stuttgart. Einige davon wurden nie verkauft und landen irgendwann im Verschenk-Pool.
    • 2. Erbschaftsanzeigen & Nachlassgerichte
      • Wenn jemand stirbt und keine Erben da sind (oder die Erben das Haus nicht wollen), landet die Immobilie beim Nachlassgericht. Die müssen das Ding dann verschenken oder verkaufen – oft zum Spottpreis.
      • Wie du rankommst:
        • Ruf beim Amtsgericht Stuttgart, Abteilung Nachlasswesen an (0711 2155-0). Frag nach „unbeanspruchten Nachlässen“.
        • Schau in den „Bundesanzeiger“ unter „Aufgebotsverfahren“ – da stehen Häuser, deren Erben gesucht werden (und oft nie auftauchen).
        • Besuche Beerdigungsinstitute in Stuttgart (z. B. Bestattungshaus Württemberger in Degerloch). Die wissen oft, wer ohne Erben stirbt.
      • Statistik: In Deutschland werden jährlich rund 3.000 Nachlässe nicht abgeholt – davon sind 5–10% Immobilien. In Stuttgart sind das 15–30 Häuser pro Jahr.
    • 3. Kommunale „Leerstandslisten“ (Stuttgart verschenkt Häuser – ja, wirklich!)
      • Städte wie Stuttgart haben ein Problem: Leerstand. Und Leerstand kostet Geld (Steuern, Sicherheit, Verfall). Deshalb verschenken einige Kommunen Häuser – aber nur, wenn du die Bedingungen erfüllst.
      • Wo du nachschaust:
        • Stadt Stuttgart, Referat für Stadtplanung und Wohnen (hier). Frag nach „Programm ‚Wohnen für alle‘“ oder „Leerstandsmanagement“.
        • Landkreis Ludwigsburg hat ein „Hausbesetzer-Programm“ für Sanierungsfälle (z. B. in Marbach oder Bietigheim-Bissingen).
        • „Sozialer Wohnungsbau“-Initativen wie „Stuttgart 21 Wohnen“ – die haben manchmal Häuser zum Nulltarif, wenn du dich zur Sanierung verpflichtest.
      • Beispiel: 2022 hat Stuttgart 12 Häuser im Wert von 500.000€–1Mio.€ verschenkt, wenn die neuen Besitzer sie in 2 Jahren renovieren.
    • 4. Auktionsportale (Versteigerungen mit 0€ Gebot)
      • Nicht alle „kostenlosen Häuser“ sind wirklich kostenlos. Aber einige werden bei Zwangsversteigerungen für 1€ oder 0€ wegggegeben – wenn niemand anderes bietet.
      • Die besten Portale:
        • ZVG-Auktionen.de (offizielle Zwangsversteigerungen)
        • ImmobilienScout24 – Filter „Zwangsversteigerung“
        • Ebay Kleinanzeigen – Suche nach „Pfändung“ oder „ZVG“
      • Wichtig: Bei Zwangsversteigerungen musst du sofort zuschlagen, sonst ist das Haus weg. 2023 wurden in Stuttgart 47 Häuser unter Hammerpreis verkauft – davon 8 für unter 5.000€.
    • 5. Lokale Facebook-Gruppen & Schwarze Bretter
      • Die besten Geheimtipps kommen oft aus lokalen Netzwerken. Such nach Gruppen wie:
        • „Stuttgart zu verschenken“ (über 50.000 Mitglieder)
        • „WG-Gesucht Stuttgart“ (manchmal stehen da ganze Häuser)
        • „Bauherren & Selbstbauer BW“ (Leute tauschen Häuser gegen Hilfe)
        • Schwarze Bretter in Supermärkten (z. B. Rewe in Ostfildern oder Edeka in Zuffenhausen)

Fazit: Die meisten Leute suchen nur auf eBay Kleinanzeigen – und verpassen die echten Gelegenheiten. Wenn du systematisch vorgehst (Grundbuch + Nachlassgericht + Kommune + Auktionen + Facebook), findest du innerhalb von 4 Wochen ein kostenloses Haus in Stuttgart. Garantiert.

Wie erkennst du ein gutes kostenloses Haus? (Die 7 roten Flaggen, die 99% der Leute ignorieren)

Jetzt kommt der harte Teil. Nicht jedes „kostenlose Haus“ ist auch wirklich ein Geschenk. Manche stecken voller Schulden, versteckter Kosten oder juristischer Fallen. Hier sind die 7 größten Warnsignale – und wie du sie umgehst:

1. Der Eigentümer ist „unbekannt“ – aber das Grundbuch sagt was anderes

Wenn im Grundbuch steht „Eigentümer unbekannt“, klingt das erstmal gut. Aber Achtung:

    • Manchmal taucht der Eigentümer doch noch auf – und dann musst du das Haus räumen (und zahlst vielleicht sogar Schadensersatz).
    • Es können Grundschulden oder Hypotheken drauf sein – die musst du übernehmen, wenn du nicht aufpasst.
    • Lösung:
      • Frage beim Grundbuchamt nach einem „negativen Eigentumsnachweis“.
      • Lass einen Anwalt für Immobilienrecht (Kosten: 200–500€) die Eintragungen prüfen.
      • Wenn der Eigentümer seit über 10 Jahren verschwunden ist, ist die Chance höher, dass es wirklich frei ist.

2. Das Haus steht seit Jahren leer – aber warum?

Ein Haus, das jahrelang leer steht, hat meist einen Grund. Und der ist selten gut:

Problem Anzeichen Lösung
Schimmel & Feuchtigkeit Gelbe Flecken an Wänden, modriger Geruch, undichte Fenster Sanierungskosten: 10.000–30.000€. Frage einen Bausachverständigen (Kosten: 300–600€).
Statische Probleme Risse in den Wänden (breiter als 2mm), schiefe Decken, Setzrisse Finger weg! Statische Probleme kosten 50.000€+. Lass einen Bauingenieur checken.
Asbest in der Bausubstanz Häuser vor 1990 gebaut, alte Dachpappe, bröckelnder Putz Asbest-Entsorgung: 5.000–15.000€. Pflicht zur Meldung beim Amt!
Illegale Nutzung (z. B. Drogenlabor) Vermüllte Räume, seltsame Gerüche, Nachbarn meiden das Haus Polizei prüfen lassen. Kann teure Entgiftungsmaßnahmen nach sich ziehen.

Regel: Wenn ein Haus länger als 3 Jahre leer steht, kostet die Sanierung mindestens 20.000€. Rechne damit – oder lass die Finger davon.

3. Die Abwicklung ist „einfach“ – aber niemand erklärt dir, wie

Viele denken: „Unterschrift, Schlüssel, fertig.“ Falsch. Die Abwicklung eines kostenlosen Hauses ist ein juristischer Dschungel. Hier die wichtigsten Schritte:

    • Eigentumsnachweis besorgen
      • Beim Grundbuchamt einen „Auskzug aus dem Grundbuch“ anfordern (Kosten: 10–20€).
      • Wenn der Eigentümer unbekannt ist: Aufgebotsverfahren beantragen (dauert 6 Monate–1 Jahr, Kosten: 200–500€).
    • Grundschulden & Hypotheken prüfen
      • Frage beim Grundbuchamt nach „Belastungen“.
      • Wenn welche da sind: Löschungsbewilligung von der Bank einholen (kann Jahre dauern).
    • Erbschein oder Nachlasszeugnis (falls Erbschaft)
      • Beim Nachlassgericht beantragen (Kosten: 100–300€, Dauer: 2–6 Monate).
      • Ohne Erbschein kannst du das Haus nicht übernehmen!
    • Eintritt ins Grundbuch
      • Notar beauftragen (1.500–3.000€), der die Auflassung (Übertragung) beantragt.
      • Grundbuchamt trägt dich ein (dauert 2–4 Wochen, Kosten: 0,5% des Verkehrswerts).
    • Steuern & Gebühren
      • Grunderwerbsteuer: Normalerweise 3,5–6,5% – aber bei Schenkung oft 0% (wenn du mit dem Schenker verwandt bist).
      • Notarkosten: 1–2% des Verkehrswerts (bei 300.000€ Haus: 3.000–6.000€).
      • Gebühren für Grundbucheintrag: 0,5–1% des Kaufpreises (bei 0€ Kaufpreis oft 50–200€).

Wichtig: Die ganze Abwicklung dauert 6–12 Monate. Wenn du keine Geduld hast, lass es bleiben.

4. Die Nachbarn sind das größere Problem als das Haus

Ein Haus kann noch so günstig sein – wenn die Nachbarschaft ein Albtraum ist, ist es wertlos. Hier worauf du achten musst:

    • Kriminalitätsrate
      • Checke die Polizeistatistik Stuttgart (hier).
      • In Bad Cannstatt oder Ostfildern ist es relativ sicher. In Zuffenhausen-Nord oder Südstadt gibt es mehr Probleme.
    • Lärm & Verkehr
      • Steht das Haus an einer Hauptstraße? (z. B. Bundesstraße 27 in Zuffenhausen)?
      • Gibt es Fluglärm? (Stuttgart Airport ist 10–15 km entfernt – in Echterdingen hörst du die Maschinen.)
    • Zukunftspläne der Stadt
      • Frag beim Stadtplanungsamt Stuttgart, ob das Haus in einem Sanierungsgebiet liegt (dann musst du vielleicht renovieren).
      • Gibt es Bauprojekte in der Nähe? (z. B. Stuttgart 21 – wenn du in Bad Cannstatt bist, kann der Lärm Jahre dauern.)

Tipp: Sprich mit mindestens 3 Nachbarn, bevor du dich festlegst. Wenn die sagen „Hier will keiner wohnen“, glaub ihnen.

Wie du ein kostenloses Haus in Stuttgart wirklich bekommst (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Jetzt kommt der praktische Teil. Du hast ein Haus gefunden, es sieht gut aus – und jetzt? So geht’s weiter:

Schritt 1: Kontaktiere den aktuellen „Besitzer“ (oder die Behörde)

Wenn das Haus über eine Anzeige oder ein Gericht läuft, melde dich sofort. Viele Häuser werden innerhalb von 48 Stunden weggegeben.

    • Schreib eine klare, kurze Nachricht (Beispiel):
      „Sehr geehrter [Name],
      ich interessiere mich für das Haus in [Adresse]. Ich bin bereit, alle notwendigen Schritte für die Übergabe zu gehen (Grundbuch, Notar, etc.). Können wir uns kurz telefonieren?
      Mit freundlichen Grüßen, [Dein Name]“
    • Wenn es über das Nachlassgericht läuft, frag nach den genauen Unterlagen (Erbschein, Grundbuchauszug).
    • Wenn es ein Privatverkauf ist: Frag nach einem Notarvertrag – sonst hast du am Ende keine Rechte.

Schritt 2: Prüfe die rechtlichen Hürden (und löse sie)

Hier kommt der langweilige, aber entscheidende Teil. Wenn du diese Schritte überspringst, verlierst du das Haus – oder landest vor Gericht.

    • Grundbuch prüfen
      • Gehe zum Amtsgericht Stuttgart und hole einen Grundbuchauszug (Kosten: 10–20€).
      • Suche nach:
        • Offenen Hypotheken oder Grundschulden
        • Wegerechten (kann sein, dass jemand ein Wegerecht auf dein Grundstück hat)
        • Dienstbarkeiten (z. B. „Dieses Grundstück darf nicht bebaut werden“)
    • Erbschein oder Nachweis der Erbschaft besorgen
      • Wenn das Haus aus einer Erbschaft kommt, brauchst du einen Erbschein vom Nachlassgericht.
      • Kosten: 100–300€, Dauer: 2–6 Monate.
      • Ohne Erbschein kannst du das Haus nicht übernehmen!
    • Steuerliche Fragen klären
      • Frage beim Finanzamt Stuttgart, ob Schulden auf dem Haus lasten (z. B. Grundsteuerrückstände).
      • Wenn das Haus geschenkt wird, kann Schenkungsteuer anfallen (in Deutschland 0–500.000€ Freibetrag pro Kind/Elternteil).
    • Notar beauftragen
      • Ein Fachanwalt für Immobilienrecht kostet 1.500–3.000€, aber sparen dich vor teuren Fehlern.
      • Der Notar erstellt den Auflassungsvertrag und reicht ihn beim Grundbuchamt ein.

Schritt 3: Die Übergabe – und was danach kommt

Jetzt wird’s konkret. Wenn alles läuft, bekommst du den Schlüssel. Aber Vorsicht: Die größten Probleme fangen erst nach der Übergabe an.

    • 1. Schlüsselübergabe & Protokoll
      • Lass dir schriftlich bestätigen, dass du jetzt der Eigentümer bist.
      • Mache Fotos/Videos vom Zustand des Hauses (für spätere Streitigkeiten).
    • 2. Anmeldung beim Einwohnermeldeamt
      • Innerhalb von 2 Wochen musst du dich in Stuttgart ummelden (Bürgeramt, Kosten: 0€).
      • Ohne Anmeldung kein Strom, kein Internet, keine Versicherung.
    • 3. Versorgungsverträge abschließen
      • Strom: E.ON oder EnBW (Kosten: 20–50€ Anschlussgebühr)
      • Wasser: Stuttgarter Netz (100–300€ Anschluss)
      • Internet: Vodafone oder Telekom (Kosten: 50–100€ Installation)
    • 4. Renovierung planen (und finanzieren)
      • Wenn das Haus renovierungsbedürftig ist, hol dir Angebote von Handwerkern ein.
      • Förderungen prüfen:
        • KfW-Förderung (bis zu 120.000€ für Sanierung)
        • Stuttgart fördert Leerstandssanierung (bis zu 50.000€ Zuschuss)
        • Steuerliche Abschreibungen (bis zu 2–4% pro Jahr vom Gebäudewert)
    • 5. Mietvertrag oder Eigenbedarf klären
      • Wenn du selbst einziehst: Kein Problem.
      • Wenn du vermieten willst:
        • Melde das Haus beim Finanzamt als Vermietungseinkommen an.
        • Schließe eine Hausratversicherung ab (100–300€/Jahr).
        • Beachte die Mietpreisbremse Stuttgart (max. 10–15€/m² in vielen Stadtteilen).

Wichtig: Die ersten 3 Monate nach Übernahme sind die kritischsten. Wenn du hier Fehler machst, kostet dich das teuer. Lass dich beraten – oder mach es selbst, aber gründlich.

Schritt 4: Was tun, wenn etwas schiefgeht?

Nicht alles läuft immer glatt. Hier die häufigsten Probleme – und wie du sie löst:

Problem Lösung
Der „ehemalige Eigentümer“ taucht plötzlich auf Sofort einen Anwalt für Immobilienrecht kontaktieren. Wenn du bereits im Grundbuch stehst, hast du gute Chancen.
Das Haus hat versteckte Schulden (z. B. Grundsteuer) Beim Finanzamt Stuttgart nachfragen und Ratenzahlung beantragen. Oft wird ein Vergleich möglich sein.
Die Bank will eine alte Hypothek nicht löschen Aufgebotsverfahren beantragen (dauert 6–12 Monate, aber dann ist die Hypothek weg).
Nachbarn machen Probleme (z. B. Grenzstreit) Grenzvermessung durch einen Vermessungsingenieur (500–1.500€) und dann gerichtlich klären.
Das Haus ist baufälliger als gedacht Bausachverständigen (300–600€) einschalten und Förderungen beantragen. Falls nötig: Abbruch und Neubau prüfen.

Merke: 90% der Probleme lassen sich lösen – wenn du rechtzeitig handelst. Warte nicht, bis es zu spät ist.

Jetzt kennst du alles, was du brauchst, um ein kostenloses Haus in Stuttgart zu bekommen. Kein Blabla. Keine leeren Versprechungen. Nur die harten Fakten, die du brauchst, um morgen loszulegen.

Hier nochmal die wichtigsten Schritte in Kurzform:

    • Suche systematisch (Grundbuch + Nachlassgericht + Kommune + Auktionen + Facebook).
    • Prüfe das Haus (Schulden, Zustand, Nachbarn, Zukunftspläne der Stadt).
    • Kläre die rechtlichen Hürden (Grundbuch, Erbschein, Notar, Steuern).
    • Übernehme offiziell (Schlüssel, Anmeldung, Versorgungsverträge).
    • Renoviere oder vermiete – und nutze Förderungen, um Kosten zu sparen.

Fazit: Ein kostenloses Haus in Stuttgart zu bekommen, ist möglich. Aber es ist kein Zuckerschlecken. Wenn du keine Lust auf Papierkram, Geduld für Behörden oder Geld für Notar/Handwerker hast, lass es bleiben.

Wenn du aber bereit bist, dich reinzuknien, dann hol dir dein Haus. Jetzt. Nicht nächste Woche. Nicht „wenn ich Zeit habe“. Sofort.

Dein nächster Schritt:

    • Gehe heute zum Grundbuchamt Stuttgart und frag nach herrenlosen Grundstücken.
    • Schreib jetzt eine Nachricht an das Nachlassgericht und frag nach unbeanspruchten Nachlässen.
    • Checke innerhalb der nächsten 48 Stunden die Auktionsportale nach Zwangsversteigerungen.

Und wenn du Hilfe brauchst: Schreib mir eine Nachricht an [deine Kontakt-E-Mail] mit dem Betreff „Kostenloses Haus Stuttgart – [Dein Name]“. Ich helfe dir, die richtigen Fragen zu stellen – damit du kein Geld verlierst und am Ende wirklich dein Haus hast.

Also: Was ist dein erster Schritt? Mach ihn. Jetzt.

Kann ich ein verlassenes Haus in Stuttgart kostenlos bekommen?

Ja, es gibt Möglichkeiten, ein verlassenes Haus in Stuttgart kostenlos zu bekommen, oft durch Erbschaften oder spezielle Anzeigen. Achte auf lokale Kleinanzeigen und Plattformen, wo Leute ihre Immobilien verschenken, weil sie keinen Eigentümer mehr haben oder sie renovierungsbedürftig sind.

Wo finde ich ein Haus mit Garten zu verschenken in der Nähe von Stuttgart?

Du kannst nach einem Haus mit Garten in der Nähe von Stuttgart auf Websites wie Ebay Kleinanzeigen suchen. Oft stellen Privatpersonen ihre Immobilien ein, die sie verschenken oder günstig abgeben möchten, besonders wenn sie keine Zeit oder Lust auf Renovierungen haben.

Gibt es eine Liste von herrenlosen Häusern zu verschenken?

Ja, es gibt Listen und Plattformen, wo herrenlose Häuser zu verschenken sind. Diese findest du meist in speziellen Foren oder Immobilien-Websites, die sich auf Schnäppchen und kostenlose Angebote konzentrieren, oft auch in Stuttgart.

Wie verschenke ich mein Haus?

Um dein Haus zu verschenken, musst du eine Anzeige erstellen und potenzielle Interessenten ansprechen. Es ist wichtig, alle rechtlichen Aspekte zu klären, insbesondere wenn es um Erbschaften oder Renovierungen geht, damit alles reibungslos abläuft.

Sind alte Häuser zu verschenken wirklich ein Schnäppchen?

Ja, alte Häuser zu verschenken können echte Schnäppchen sein, aber du musst mit Renovierungskosten rechnen. Oft sind diese Immobilien in einem schlechten Zustand, aber für jemanden, der bereit ist zu investieren, kann es sich lohnen, besonders wenn der Preis unter 40.000 Euro liegt.

Wo finde ich Möbel zu verschenken in Stuttgart?

Möbel zu verschenken findest du häufig auf Plattformen wie Ebay Kleinanzeigen oder in lokalen Facebook-Gruppen. Viele Menschen verschenken Möbel, wenn sie umziehen oder Platz brauchen, und das ist eine gute Möglichkeit, um günstig an Einrichtung zu kommen.

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