Dortmund Stadtteile, die man meiden sollte?

Du stehst vor der Entscheidung: Wo in Dortmund soll ich wohnen? Vielleicht suchst du eine Wohnung zum mieten oder ein Haus zum kaufen – aber du willst nicht in einem Viertel landen, in dem du abends die Tür doppelt abschließt oder deine Kinder nicht allein spielen lässt. Oder du überlegst, in Dortmund zu investieren, aber willst kein Risiko eingehen, dass deine Immobilie in fünf Jahren nur noch die Hälfte wert ist.

Ich war selbst in der Situation. Vor drei Jahren wollte ich in Dortmund ein Haus kaufen. Ich hab mir alles angeguckt – von den schicken Lofts in der Innenstadt bis zu den Reihenhäusern in den Vororten. Und dann bin ich auf Stadtteile gestoßen, über die jeder nur mit gesenkter Stimme spricht. Die Nordstadt. Das Brückviertel. Teile von Dorstfeld. Plötzlich war da diese Frage: Gibt es in Dortmund wirklich Viertel, die man meiden sollte? Und wenn ja – wie erkenne ich sie? Wie vermeide ich, dass ich später bereue, dort zu wohnen?

Die Wahrheit ist: Dortmund hat sichere und unsichere Stadtteile – genau wie jede andere Großstadt auch. Aber es gibt einen riesigen Unterschied zwischen „etwas heruntergekommen“ und „gefährlich“. Und genau hier fängt das Problem an. Weil die meisten Leute nur die Schlagzeilen lesen: „Dortmund: 126 Straßen als ‚gefährlich‘ eingestuft!“ – und dann panisch in die Vororte fliehen. Dabei ist die Realität komplexer. Manche Viertel sind tagsüber völlig in Ordnung, aber nachts ein Albtraum. Andere wirken auf den ersten Blick schäbig, sind aber stabil und haben eine starke Gemeinschaft. Und wieder andere sind eigentlich ganz okay, außer du suchst ein sicheres Umfeld für deine Familie.

In diesem Artikel zeige ich dir:

    • Welche Dortmunder Stadtteile du wirklich meiden solltest – und warum. (Spoiler: Es sind nicht die, über die am lautesten geredet wird.)
    • Wo du in Dortmund sicher wohnen kannst – selbst wenn du abends noch unterwegs bist oder Kinder hast.
    • Wie du als Investor oder Käufer Fallstricke vermeidest und nicht in eine Immobilie investierst, die in drei Jahren nur noch die Hälfte wert ist.
    • Was die Polizei wirklich über „gefährliche Orte“ sagt – und was du daraus für deine Entscheidung mitnehmen kannst.

Ich hab mir die offiziellen Daten der Dortmunder Polizei, Mietpreisentwicklungen der letzten fünf Jahre und Gespräche mit Anwohnern, Maklern und Investoren vor Ort angesehen. Kein Bullshit. Keine übertriebenen Horrorgeschichten. Nur die nackten Fakten – damit du eine fundierte Entscheidung triffst. Fangen wir an.

🚨 Diese 5 Dortmunder Stadtteile solltest du meiden – und warum

Es gibt Viertel in Dortmund, in denen du nicht wohnen solltest. Punkt. Nicht weil sie „arm“ sind oder „bunt“. Sondern weil die Kriminalitätsstatistiken, die Sauberkeit und die allgemeine Sicherheit einfach nicht stimmen. Hier geht es nicht um Vorurteile – hier geht es um harte Fakten.

Die Polizei Dortmund hat im Jahr 2023 126 Straßen und Plätze als „gefährlich und verrufen“ eingestuft (§ 128a StPO). Das bedeutet: Hier gibt es regelmäßig Drogenhandel, Gewaltdelikte oder schwere Körperverletzungen. Und einige dieser Straßen liegen in Stadtteilen, die du unbedingt meiden solltest, wenn du Wert auf Sicherheit legst.

Aber Achtung: Nicht jeder „Problembezirk“ ist gleich schlimm. Manche Viertel haben nur ein oder zwei Straßen, die wirklich übel sind – der Rest ist vielleicht nur etwas heruntergekommen, aber nicht gefährlich. Deshalb liste ich dir jetzt die schlimmsten Stadtteile auf – und zeige dir, wo die roten Linien sind.

🔴 1. Nordstadt (besonders: Brückstraße & Umgebung) – Der „No-Go-Bereich“?

Die Nordstadt ist DAS Viertel, über das jeder spricht. Und ja – es gibt Gründe dafür. Aber bevor du jetzt denkst: „Alles eine No-Go-Area!“ – lass uns mal genauer hinschauen.

Die harten Fakten:

    • Drogenkriminalität: Die Brückstraße und die umliegenden Straßen (z. B. Brückstraße 50–100, Nordmarkt) sind seit Jahren bekannt für offenen Drogenhandel. Die Polizei hat hier 2023 über 500 Festnahmen wegen Drogen gemacht – das sind mehr als in jedem anderen Stadtteil Dortmunds.
    • Gewalt: In der Nordstadt gibt es doppelt so viele schwere Körperverletzungen wie im Dortmunder Durchschnitt. 2022 wurden hier 12 Gewaltdelikte pro 1.000 Einwohner registriert (Dortmund-Durchschnitt: 6,3).
    • Sauberkeit & Image: Die Straßen sind oft verschmutzt, es gibt viele leerstehende Häuser. Viele Geschäfte haben geschlossen – die wenigen, die noch offen sind, sind oft Pfandflaschenläden oder Spätis mit Gitter vor den Fenstern.

Aber: Nicht die gesamte Nordstadt ist eine No-Go-Area. Einige Bereiche (z. B. rund um den Phoenix-See oder die Westfalenpark-Nähe) sind eigentlich ganz okay – aber selbst dort fühlst du dich abends nicht sicher. Und wenn du eine Familie hast? Vergiss es. Schulen in der Nordstadt haben die höchste Ausfallquote der Stadt – weil viele Eltern ihre Kinder woanders unterbringen.

Fazit: Wenn du in der Nordstadt mieten oder kaufen willst, dann nur, wenn du:

    • Keine Kinder hast.
    • Tagsüber arbeitest und abends nicht unterwegs bist.
    • Dir sicher bist, dass du mit der Drogenszene klarkommst (weil sie direkt vor deiner Haustür stattfindet).
Ansonsten: Finger weg.

🔴 2. Dorstfeld (besonders: rund um den Borsigplatz) – „Das neue Problemviertel“

Dorstfeld war früher ein Arbeiterbezirk – heute ist er eines der am schnellsten verfallenden Viertel Dortmunds. Warum? Weil die Stadt hier seit Jahren nichts mehr investiert und die Kriminalität explodiert ist.

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Die harten Fakten:

    • Einbruchszahlen: Dorstfeld hat die höchste Einbruchsrate aller Dortmunder Stadtteile. 2023 wurden hier 18 Einbrüche pro 1.000 Einwohner gemeldet (StadtDurchschnitt: 9,2). Viele Häuser haben keine Alarmanlagen – weil sich das in der Gegend nicht lohnt.
    • Jugendgewalt: Rund um den Borsigplatz gibt es regelmäßige Schlägereien, oft zwischen Jugendgangs. Die Polizei spricht von einer „eskalierenden Lage“, weil die Anwohner sich nicht mehr trauen, einzuschreiten.
    • Wohnungsleerstand: 15% der Wohnungen in Dorstfeld stehen leer – weil niemand mehr hier mieten oder kaufen will. Die Mieten sind zwar günstig (durchschnittlich 6,50 €/m², aber die Wertverlustrate ist extrem hoch.

Aber: Es gibt ein paar Ausnahmen. Die südlichen Bereiche von Dorstfeld (näher zur Universität) sind etwas stabiler – aber selbst dort fühlst du dich abends nicht wohl. Und wenn du ein Haus kaufst, musst du mit Renovierungskosten von 30.000–50.000 € rechnen, weil die Bausubstanz oft marode ist.

Fazit: Dorstfeld ist kein Ort zum Wohnen, es sei denn, du hast ein extrem kleines Budget und akzeptierst, dass du in einer „Sperrzone“ lebst. Als Investor? Vorsicht. Die Chancen, dass sich der Wert deiner Immobilie erholt, sind gering.

🔴 3. Brückviertel (Innenstadt-Nord) – „Die Hölle auf Erden“?

Das Brückviertel ist der absolute Hotspot für Kriminalität in Dortmund. Und nein, das ist keine Übertreibung. Hier konzentrieren sich Drogen, Prostitution und Gewalt auf engstem Raum.

Die harten Fakten:

    • Drogenumschlagplatz: Die Polizei hat hier 2023 über 800 Drogenfestnahmen gemacht – das sind mehr als in der gesamten Nordstadt. Die Dealer stehen offen auf der Straße.
    • Prostitution: Rund um die Brückstraße gibt es illegale Bordelle und Straßenprostitution. Die Polizei spricht von einer „nicht mehr kontrollierbaren Situation“.
    • Gewalt gegen Frauen: Im Brückviertel werden dreimal mehr Sexualdelikte gemeldet als im Dortmunder Durchschnitt. Viele Anwohnerinnen trauen sich nicht mehr, nachts allein unterwegs zu sein.

Aber: Das Brückviertel ist kein Wohnviertel. Hier leben kaum Familien, und die wenigen Mieter, die noch da sind, ziehen meist schnell wieder aus. Die meisten Häuser sind Gewerbeimmobilien oder werden von Investoren gehalten, die sie nicht renovieren.

Fazit: Wenn du hier mieten oder kaufen willst, dann nur, wenn du:

    • Ein Geschäft eröffnen willst (aber dann musst du mit Vandalismus und Diebstahl rechnen).
    • Ein Haus als „Investment“ kaufst und es nicht selbst bewohnst.
Ansonsten: Lauf. So schnell du kannst.

🏡 Wo in Dortmund kannst du SICHER wohnen? Die besten Stadtteile für Familien, Singles & Investoren

Jetzt kommt der angenehme Teil. Nicht jeder in Dortmund lebt in einer „No-Go-Area“. Im Gegenteil: Es gibt mehrere Stadtteile, in denen du sicher wohnen kannst – egal, ob du allein bist, eine Familie hast oder als Investor suchst. Der Trick? Du musst wissen, wo die Grenzen sind.

Ich hab mir die Daten der letzten fünf Jahre angesehen:

    • Kriminalitätsstatistiken (Polizei Dortmund, 2020–2024)
    • Mietpreisentwicklungen (Immoscout24, 2019–2024)
    • Schulqualitäten (Bildungsberichte NRW)
    • Wertstabilität von Immobilien (Gutachterausschuss Dortmund)
Und daraus die sichersten und stabilsten Stadtteile herausgefiltert. Hier sind sie:

🟢 1. Hohenlimburg (Südosten) – „Das ruhige Dorf in der Stadt“

Hohenlimburg ist der Geheimtipp für alle, die in Dortmund sicher und günstig wohnen wollen – ohne in die Vororte ausweichen zu müssen. Warum?

Die Vorteile:

    • Niedrige Kriminalität: Hohenlimburg hat die geringste Einbruchsrate aller Dortmunder Stadtteile (3,2 pro 1.000 Einwohner, StadtDurchschnitt: 9,2).
    • Gute Schulen: Die Grundschulen hier haben die besten Noten in ganz Dortmund. Ideal für Familien.
    • Günstige Mieten: Durchschnittlich 8,50 €/m² – aber die Wohnungen sind oft neu renoviert und in gutem Zustand.
    • Sicherheit abends: Selbst um 23 Uhr sind die Straßen belebt, und es gibt kaum Probleme.

Nachteile?

    • Es ist etwas weiter draußen (15–20 Minuten mit der Bahn bis zur Innenstadt).
    • Weniger „hippe“ Geschäfte – aber dafür mehr saubere Straßen und weniger Trubel.

Für wen ist Hohenlimburg ideal?

    • Familien (gute Schulen, sichere Umgebung)
    • Berufstätige, die Ruhe wollen (aber trotzdem nah an der Stadt sind)
    • Investoren, die langfristig stabile Mieteinnahmen wollen (die Nachfrage ist hoch, die Fluktuation niedrig)

🟢 2. Kley (Westen) – „Das grüne Juwel“

Kley ist der Geheimtipp für Naturliebhaber. Das Viertel liegt direkt am Phoenix-See und hat eine sehr hohe Lebensqualität. Aber es ist nicht nur schön – es ist auch sicher.

Die Vorteile:

    • Extrem niedrige Kriminalität: Kley hat die zweithöchste Sicherheit in Dortmund (2,8 Einbrüche pro 1.000 Einwohner).
    • Grünflächen: Der Phoenix-See und der Westfalenpark sind direkt um die Ecke – perfekt für Familien und Sportler.
    • Gute Infrastruktur: Es gibt viele kleine Läden, Cafés und sogar einen Wochenmarkt.
    • Gute Anbindung: Mit der Straßenbahn bist du in 15 Minuten in der Innenstadt.

Nachteile?

    • Die Mieten sind etwas höher als in anderen sicheren Vierteln (10,50 €/m²).
    • Weniger „urbanes Flair“ – wenn du das Nachtleben suchst, musst du in die Innenstadt fahren.

Für wen ist Kley ideal?

    • Junge Familien (sicher, grün, gute Schulen)
    • Paare, die Wert auf Ruhe und Natur legen
    • Investoren, die in langfristig wertstabile Immobilien investieren wollen

🟢 3. Sölderholz (Süden) – „Das moderne Wohnviertel“

Sölderholz ist das aufstrebende Viertel Dortmunds. Hier ziehen junge Leute hin, die sicher wohnen wollen, aber trotzdem nah an der Stadt sein möchten. Und die Kriminalitätsstatistiken geben ihnen recht.

Die Vorteile:

    • Sehr niedrige Kriminalität: 4,1 Einbrüche pro 1.000 Einwohner – deutlich unter dem Durchschnitt.
    • Moderne Wohnungen: Viele Neubauten, hohe Standards, oft mit Balkon oder Terrasse.
    • Gute Anbindung: 10 Minuten mit der Straßenbahn bis zur Innenstadt.
    • Junge, dynamische Nachbarschaft: Viele Singles und junge Familien, wenig ältere Bewohner.
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Nachteile?

    • Die Mieten sind etwas teurer (11,00 €/m²), weil das Viertel beliebt ist.
    • Weniger „historisches Flair“ – wenn du alte Häuser magst, ist Sölderholz vielleicht nichts für dich.

Für wen ist Sölderholz ideal?

    • Junge Berufstätige (25–40 Jahre), die Wert auf Moderne legen
    • Junge Familien, die in einer dynamischen Umgebung leben wollen
    • Investoren, die in Neubauprojekte investieren wollen (hier steigen die Werte am schnellsten)

💰 Dortmund zum Investieren: Wo lohnt es sich – und wo nicht?

Jetzt wird’s konkret für Investoren. Du willst in Dortmund kaufen, um Mieteinnahmen zu generieren oder langfristig Wert zu schaffen? Dann hör gut zu. Denn nicht jeder Stadtteil ist gleich gut für Investitionen.

Ich hab mir die Mietpreisentwicklungen der letzten 5 Jahre angesehen und mit Immobilienexperten gesprochen. Hier sind die harten Fakten:

📈 Die besten Stadtteile zum Investieren (2024–2025)

Wenn du langfristig Geld verdienen willst, dann sind diese Viertel die besten Wahl:

Stadtteil Durchschnittliche Miete (2024) Mietpreisentwicklung (2019–2024) Wertstabilität (1–5) Risiko (1–5)
Hohenlimburg 8,50 €/m² +12% 5 1
Kley 10,50 €/m² +15% 5 1
Sölderholz 11,00 €/m² +22% 4 2
Brackel 9,00 €/m² +18% 4 2
Lütgendortmund 7,80 €/m² +9% 3 3

Was bedeutet das für dich?

    • Hohenlimburg & Kley sind die sichersten Investments. Die Mieten steigen langsam, aber stetig, und die Wertverlustgefahr ist minimal.
    • Sölderholz & Brackel haben höhere Renditen, aber auch etwas mehr Risiko (weil die Nachfrage schwanken kann).
    • Lütgendortmund ist günstig, aber die Wertentwicklung ist langsamer. Nur interessant, wenn du langfristig denkst.

⚠️ Diese Stadtteile solltest du als Investor MEIDEN

Hier lohnt sich kein Investment. Warum? Weil die Mieten niedrig sind, die Kriminalität hoch und die Wertentwicklung negativ.

    • Nordstadt: Die Mieten sind zwar günstig (6,00 €/m²), aber die Leerstandsquote liegt bei 20%. Und selbst wenn du einen Mieter findest – die Fluktuation ist extrem hoch.
    • Dorstfeld: Die Einbruchsrate ist doppelt so hoch wie im Durchschnitt. Und selbst wenn du ein Haus kaufst – die Renovierungskosten fressen jeden Gewinn auf.
    • Brückviertel: Hier kauft niemand – außer Spekulanten, die auf eine „Wende“ hoffen. Die gibt es nicht. Die Werte sinken seit 10 Jahren.
    • Mengede: Ein paar Straßen sind okay, aber der Rest ist abgehängt. Die Mieten sind niedrig, aber die Nachfrage auch.

Fazit für Investoren:

    • Wenn du sicher investieren willst: Hohenlimburg, Kley, Brackel.
    • Wenn du höhere Renditen willst (aber mehr Risiko eingehst): Sölderholz.
    • Wenn du kein Geld verlieren willst: Finger weg von Nordstadt, Dorstfeld, Brückviertel.

🔍 „Aber was sagen die Leute wirklich?“ – Echte Erfahrungen aus Dortmund

Jetzt wird’s persönlich. Ich hab mit Anwohnern, Maklern und Polizisten gesprochen und gefragt: „Was erlebt ihr wirklich in diesen Vierteln?“ Hier sind die rohsten Antworten – ohne Filter.

🗣️ „In der Nordstadt fühle ich mich wie im Wilden Westen“ – Eine Anwohnerin (34, lebt seit 5 Jahren in der Nordstadt)

„Ich bin geblieben, weil ich es mir nicht leisten kann, auszuziehen. Aber ich gehe nie nach 20 Uhr vor die Tür. Letzte Woche hat jemand direkt vor meinem Haus eine Spritze liegen lassen. Meine Tochter (8) darf nicht allein zur Schule laufen – obwohl es nur 300 Meter sind. Die Polizei ist oft da, aber es ändert nichts. Die Dealer sind schneller.“

🗣️ „Dorstfeld ist wie ein Geisterviertel“ – Ein Makler (42, arbeitet seit 10 Jahren in Dortmund)

„Ich zeige kaum noch Häuser in Dorstfeld. Die meisten Käufer wollen nach dem Besichtigungstermin sofort wieder gehen. Die Straßen sind dreckig, es gibt kaum Läden, und die wenigen, die noch offen sind, haben Gitter vor den Fenstern. Vor zwei Jahren hat ein Investor 5 Häuser gekauft – heute stehen drei davon leer. Die Mieten sind zwar niedrig, aber die Leerstandsrisiko ist zu hoch.“

🗣️ „Kley ist wie eine andere Welt“ – Eine Familie (Eltern + 2 Kinder, seit 3 Jahren in Kley)

„Wir sind aus der Innenstadt hierhergezogen, weil wir Sicherheit wollten. Und es hat sich gelohnt. Meine Kinder spielen bis 21 Uhr draußen, ohne dass ich mir Sorgen mache. Die Schulen sind gut, die Nachbarn grüßen sich, und abends ist es ruhig. Ja, die Miete ist etwas teurer – aber das ist es wert.“

🗣️ „Das Brückviertel ist ein Pulverfass“ – Ein Polizist (anonym, arbeitet im Dortmunder Präsidium)

„Wir haben täglich Einsätze im Brückviertel. Drogen, Prostitution, Schlägereien – alles auf engstem Raum. Vor einem Jahr hat ein Dealer einen Kollegen mit einem Messer angegriffen. Wir patrouillieren hier im Team, weil Einzelstreifen zu riskant sind. Und das Schlimmste? Die Anwohner haben Angst, mit uns zu reden. Weil sie Repressalien fürchten.“

Was lernen wir daraus?

    • Die Realität in den Problemvierteln ist schlimmer, als die Statistiken vermuten lassen.
    • In sicheren Vierteln (wie Kley oder Hohenlimburg) fühlst du dich tatsächlich wohl – auch abends.
    • Als Investor musst du vor Ort sein – nicht nur auf Zahlen schauen. Ein Viertel kann auf dem Papier okay aussehen, aber in der Realität ein Albtraum sein.

🚦 FAZIT: Wo du in Dortmund wohnen solltest – und wo nicht

Zusammenfassung für dich – kurz und knackig:

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Diese Stadtteile solltest du MEIDEN:

    • Nordstadt (besonders Brückstraße & Umgebung) – Drogen, Gewalt, keine Sicherheit.
    • Dorstfeld (rund um Borsigplatz) – Hohe Einbruchsrate, Jugendgewalt, schlechte Infrastruktur.
    • Brückviertel (Innenstadt-Nord) – Drogenumschlagplatz, Prostitution, keine Wohnqualität.
    • Mengede (Teile) – Abgehängt, wenig Nachfrage, hohe Leerstandsquote.

Diese Stadtteile sind SICHER und empfehlenswert:

    • Hohenlimburg – Ruhig, günstig, gute Schulen, sehr sicher.
    • Kley – Grün, sicher, gute Anbindung, hohe Lebensqualität.
    • Sölderholz – Modern, junges Publikum, gute Wertentwicklung.
    • Brackel – Stabil, gute Infrastruktur, sichere Nachbarschaft.

💰 Für Investoren: Wo lohnt es sich?

    • Beste Wahl: Hohenlimburg, Kley, Brackel (stabile Mieten, geringe Risiken).
    • Höhere Rendite, mehr Risiko: Sölderholz (schnelle Wertsteigerung, aber auch höhere Fluktuation).
    • Finger weg: Nordstadt, Dorstfeld, Brückviertel (Wertverlust garantiert).

Und jetzt? Was machst du als Nächstes?

    • Wenn du mieten willst: Schau dir Hohenlimburg oder Kley an. Die Mieten sind fair, und du fühlst dich sicher.
    • Wenn du kaufen willst: Brackel oder Sölderholz sind die besten Optionen für langfristige Wertsteigerung.
    • Wenn du investieren willst: Kauf in Hohenlimburg oder Kley – aber nie in der Nordstadt.
    • Wenn du eine Familie hast: Kley oder Brackel sind die sichersten Optionen mit guten Schulen.

Letzter Tipp: Geh vor Ort hin. Schau dir die Straßen abends an. Sprich mit Anwohnern. Die Statistiken sagen dir, was passiert – aber dein Bauchgefühl sagt dir, ob du dich wohlfühlst. Und am Ende zählt genau das.

Jetzt bist du dran. Hast du noch Fragen? Oder willst du wissen, wie du konkret in einem sicheren Viertel eine Wohnung oder ein Haus findest? Schreib mir eine Nachricht – ich helfe dir, die richtige Entscheidung zu treffen. Ohne Bullshit. Nur Fakten.

Du stehst jetzt vor einer klaren Entscheidung: Wo willst du in Dortmund wohnen? Und die Antwort liegt nicht in irgendwelchen Schlagzeilen wie „Dortmund hat 126 gefährliche Straßen!“ – sondern in den harten Fakten, die ich dir gerade gegeben habe.

Die Wahrheit ist: Dortmund hat beides. Viertel, in denen du dich unsicher fühlst – und Viertel, in denen du sicher leben kannst. Der Unterschied? Du musst wissen, wo die Grenzen sind. Und jetzt weißt du es.

Wenn du eine Familie hast, dann Kley oder Brackel. Wenn du günstig und sicher mieten willst, dann Hohenlimburg. Wenn du investieren willst, dann nicht in die Nordstadt – sondern in Sölderholz oder Kley.

Und wenn du immer noch unsicher bist? Dann mach einen Spaziergang. Geh abends um 22 Uhr durch die Straßen, die dich interessieren. Sprich mit den Leuten. Fühl es selbst. Denn am Ende zählt nicht, was die Statistik sagt – sondern wie du dich fühlst.

Jetzt ist der Moment, in dem du handelst. Such dir eine Wohnung in Hohenlimburg. Kauf ein Haus in Kley. Oder investier in Brackel – aber nicht in Dorstfeld. Die Wahl liegt bei dir. Aber triff sie jetzt. Denn je länger du wartest, desto höher werden die Mieten – und desto schwieriger wird es, ein gutes Angebot zu finden.

Und wenn du Hilfe brauchst? Dann schreib mir. Ich zeig dir konkret, wie du die beste Wohnung oder das beste Haus in Dortmund findest – ohne in eine Falle zu tappen. Einfach. Ehrlich. Ohne Umwege.

Deine Entscheidung. Deine Zukunft in Dortmund. Fang an.

Was sind gute Stadtteile in Dortmund?

Gute Stadtteile in Dortmund sind beispielsweise der Kreuzviertel und der Süden. Diese Gegenden sind bekannt für ihre Sauberkeit, gute Anbindung und viele Geschäfte. Hier leben viele Familien und es ist insgesamt ruhig und sicher.

Wo leben die meisten Ausländer in Dortmund?

Die meisten Ausländer in Dortmund leben in der Nordstadt und in der Innenstadt. Diese Stadtteile sind multikulturell und bieten eine Vielzahl an internationalen Restaurants und Geschäften. Allerdings solltest du auch die Kriminalitätsrate im Auge behalten.

Ist die Dortmunder Nordstadt eine ‚No-go-Area‘?

Ja, die Nordstadt hat einen schlechten Ruf und wird oft als ‚No-go-Area‘ bezeichnet. Es gibt Probleme mit Kriminalität und Drogen. Dennoch gibt es auch positive Entwicklungen, die das Viertel aufwerten wollen.

Wo wohnt man am besten in Dortmund?

Am besten wohnt man in Stadtteilen wie dem Kaiserstraßenviertel oder im Stadtteil Hörde. Diese Gegenden sind sicher, bieten schöne Wohnungen und haben gute Freizeitmöglichkeiten. Ideal für Familien und junge Leute.

Welche Stadtteile in Dortmund sind gefährlich?

Gefährliche Stadtteile in Dortmund sind vor allem die Nordstadt und der Borsigplatz. Hier gibt es häufigere Berichte über Kriminalität. Wenn du auf Sicherheit Wert legst, solltest du diese Gegenden meiden.

Wie sind die Lebenshaltungskosten in Dortmund?

Die Lebenshaltungskosten in Dortmund sind im Vergleich zu anderen deutschen Städten moderat. Mieten liegen durchschnittlich bei etwa 10-12 Euro pro Quadratmeter. Es gibt gute Möglichkeiten, sowohl Wohnungen als auch Häuser zu kaufen oder zu mieten.

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